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Freistehende Geschirrspüler

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Freistehende Geschirrspüler sind vornehmlich in mehrköpfigen Haushalten eine geschätzte Hilfe. Sie reinigen wassersparend und gründlich selbst größere Mengen benutzter Teller und Tassen.

Hier lesen Sie, welche Vorteile freistehende Modelle bieten.
Kaufberater
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Freistehende Geschirrspüler, die unkomplizierten Haushaltshelfer

Geschirr zu spülen, ist eine ungeliebte Hausarbeit. Gut, wenn eine Maschine sich um Spülwasser und hartnäckige Lebensmittelrückstände kümmert. Je nach Einrichtung und Schnitt der Küche sind freistehende Geschirrspüler eine Entlastung.

Freistehende Geschirrspüler auf einen Blick

Wenn Sie sich für einen freistehenden Geschirrspüler entscheiden, haben Sie die Wahl unter drei Varianten:

  • Stand-Geschirrspüler haben ringsum eine Gehäuseverkleidung. Mit einem Standardmaß von 60 Zentimetern Breite und einer Höhe zwischen 80 und 90 Zentimetern handelt es sich um geräumige Geräte.
  • Kompakt-Geschirrspüler sind entsprechend etwas schmaler: Sie messen in der Breite zwischen 45 und 55 Zentimetern und lassen sich so in kleineren Küchen unterbringen.
  • Tischgeschirrspüler können Sie bei einer Höhe von nur etwa 45 Zentimetern sogar auf einer Arbeitsplatte platzieren. Freilich fällt der Rauminhalt kleiner aus, meist ist lediglich ein Geschirrkorb vorhanden.

Ihre Vorteile mit einem freistehenden Geschirrspüler

Der wesentliche Vorteil eines freistehenden Geräts besteht darin, dass Sie die Spülmaschine flexibel im Raum aufstellen können – vorausgesetzt, dass es einen Wasseranschluss in der Nähe gibt. Im Gegensatz zu einem Einbau-Geschirrspüler lässt sich die Maschine bei Bedarf verrücken und ist leichter zugänglich, wenn Sie die Rückseite erreichen müssen. Des Weiteren ist die Oberfläche des Gerätes in einer kleinen Küche eine vorteilhafte zusätzliche Abstellfläche. Die Sologeräte benötigen keinen Umbauschrank und können, abhängig vom Design, optische Highlights im Zimmer sein.

Über welche praktischen Funktionen sollte der neue Geschirrspüler verfügen?

Gelegentlich befinden sich im Spülgut große oder sperrige Teile wie Pizzateller, Sektgläser oder die Kasserolle vom Sonntagsbraten. Dann ist es hilfreich, wenn die Geschirrkörbe höhenverstellbar sind. Sinnvoll ist außerdem eine Wasserstopp-Funktion, mit der im Falle einer Gerätefehlfunktion größere Wasserschäden vermieden werden können. Eine Kindersicherung sollte, wie beim Herd, zur Ausstattung gehören, damit kleine Haushaltshelfer nicht die Programme verstellen oder die Maschine zur Unzeit zu öffnen versuchen. Das Nonplusultra sind Zeolith-Trockenmethoden, bei denen mineralische Stoffe Wasser absorbieren und zugleich Wärme abgeben.

Wie viel Maßgedecke sind richtig für mich?

Die Nennkapazität eines Geschirrspülers wird in sogenannten Maßgedecken angegeben. Ein solches besteht aus jeweils einem Suppen-, Ess- und Dessertteller, Tasse und Untertasse, einem Trinkglas sowie einem kompletten Bestecksatz: Messer, Gabel und Suppen-, Tee- und Dessertlöffel. Hinzu kommen Töpfe und größere Schüsseln. Das entspricht in etwa dem Geschirraufkommen, das eine Person bei drei Mahlzeiten am Tag verwendet. Bei einem Single- oder Pärchenhaushalt, bei dem nicht zwingend täglich gespült wird, kommen Sie mit vier bis zehn Maßgedecken aus; mehrköpfige Haushalte sollten mit 12 bis 14, große Gemeinschaften ab sechs Personen mit mindestens 15 Maßgedecken rechnen.

Besteckschublade oder Besteckkorb – was ist besser?

Besteckteile werden im freistehenden Geschirrspüler in einer separaten Ablage abgelegt. Dabei konkurrieren Besteckkorb und Besteckschublade als Ordnungssysteme für Messer und Co.

  • Der Besteckkorb wird in der Unterschublade platziert, das Besteck steht aufrecht zwischen Tellern und Tassen.
  • In die Besteckschublade werden die Teile liegend einsortiert; manchmal ist darin sogar Platz für kleine Geschirrteile wie Espressotassen. Der Vorteil der Besteckschublade ist die platzsparendere Unterbringung des Bestecks, allerdings ist das Ein- und Ausräumen etwas aufwendiger als bei Körbchen. Das kann im Ganzen entnommen und zur Schublade des Küchenschranks transportiert werden. Letztendlich ist es eine Geschmacksfrage, welches System Sie bevorzugen – jedes hat seine Vorteile.

Kann man den freistehenden Geschirrspüler selbst anschließen?

Mit ein wenig handwerklichem Geschick ist das Anschließen einer freistehenden Spülmaschine unproblematisch, da das Gerät nur an die Wasserzuleitung und -ableitung angeschlossen werden muss. Für die Stromversorgung genügt eine Steckdose, für das Wasser benötigt der Leitungshahn einen Verteiler für den separaten Anschluss von Spül- oder Waschmaschinen. Den Zulaufschlauch bringen Sie mithilfe einer Wasserpumpenzange dort an, der Ablaufschlauch wird entweder ins Spülbecken gehängt oder mit dem Siphon verbunden. Nie wieder per Hand Geschirr spülen – erfüllen Sie sich diesen Komfort mit freistehenden Geschirrspülern von MediaMarkt!